Xydocq
Klar, technisch gesehen ist ein Single-Device-Setup die saubere Lösung. Ein Gerät weniger am Strom ist immer besser. Da bin ich bei dir, Xydocq.
Aber wir müssen die Kirche im Dorf lassen: Dass eine Router-Kaskade (Doppel-NAT) theoretisch 3 % mehr Rechenaufwand bedeutet, spielt in der Praxis eines Standard-Haushalts absolut keine Rolle. Wir reden hier von Latenzen im Mikrosekunden-Bereich, die kein Mensch bemerkt.
Auch beim Strom sieht die Rechnung ernüchternd aus: Ein zusätzliches Modem verbraucht im Jahr Strom für ca. 20 bis 35 CHF. Wenn man dafür jetzt 300 CHF in neue Hardware investiert, dauert es rund 10 Jahre, bis sich das finanziell überhaupt amortisiert. Bis dahin ist die Hardware längst veraltet.
Zudem hat Anselmo bereits Hardware, die nun einwandfrei funktioniert. Ihn jetzt dazu zu bewegen, ein laufendes System einzureissen und wieder Stunden in die Konfiguration zu stecken, nur um eine theoretisch sauberere Lösung zu haben, ist nicht zielführend.
Effizienz bedeutet, vorhandene Ressourcen so zu nutzen, dass das Ziel mit minimalem Aufwand erreicht wird. Das ist mit der 0 CHF DMZ-Lösung passiert. Wer kein IT-Hobby daraus machen will, ist hier am Ziel. 😉
Gruss Cosmo